Vom Handball-Weltmeister zum Sportdirektor
8. April 2026
In dieser Folge tauchen wir ein in die Welt des Spitzensports – und in die spannende Frage, was passiert, wenn eine außergewöhnliche Sportkarriere endet und eine neue beginnt. Zu Gast ist Johannes „Jogi“ Bitter, Handball-Legende, Weltmeister von 2007 und heute Sportdirektor beim Handball Sport Verein Hamburg.
Jogi spricht darüber, wie er den Übergang vom Handballtor ins Top-Management eines Profiklubs geschafft hat – und warum dieser Wechsel mindestens so herausfordernd war wie alles, was er sportlich erlebt hat. Wir reden über mentale Stärke, Führungsverantwortung, klare Kommunikation und die Kunst, Teams zu formen, die wirklich funktionieren. Dazu gibt die Handball-Legende gibt seltene Einblicke: in seine eigene Resilienz als Torhüter, in schwierige Kaderentscheidungen, in ehrliche Gespräche mit Spielern – und natürlich in seine Vision für den HSVH und den Profihandball in Hamburg.
Erfahre in dieser Folge außerdem:
- Wann und warum Jogi den richtigen Moment fand, seine aktive Karriere zu beenden.
- Wie Torhüter lernen, Rückschläge im Sekundentakt wegzustecken und wie Jogi diese Mechanismen heute im Business nutzt.
- Warum Ehrlichkeit für ihn der wichtigste Grundsatz in der Führung ist, gerade bei harten Personalentscheidungen.
- Was einen guten Kader ausmacht und weshalb menschliche Qualität für ihn inzwischen noch wichtiger ist als sportliche.
- Warum Perfektion nicht das Ziel ist, aber hohe Ansprüche trotzdem unverzichtbar sind.
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